Tief im Soul, Jazz und Bossa Nova der 1960er und 1970er Jahre verwurzelt ist das zweite Album des Bahama Soul Clubs, das nahtlos an das erfolgreiche Vorgängerwerk 'Rhythm Is What Makes Jazz Jazz' anknüpft. Wiederum hat der Produzent Oliver Belz ganze Arbeit geleistet, um mit 'Bossa Nova Just Smells Funky' die angesagten Dancefloors rund um den Globus mit dem unwiderstehlichen, clubbigen "Bahama-Sound" zu versorgen. Spannende Tracks, furiose Sounds und forsche Sängerinnen, Sänger und Instrumentalisten mit markanten Stimmen sorgen für eine magische Stimmung. Angetrieben vom afrikanischen "High-Life" des Liberianers Kojato ist "Afro Shigida", während Pat Appleton von DePhazz mit "Tangossa" eine atmosphärische Tango-Nummer vorlegt. Der Brite John Turrell ("Serious Soul"), die kesse Holländerin Sitzka ("Junkie"), die rauchige Stimme von Bella Wagner ("Experience In Jazz") und der Ausnahmekünstler Xantoné Blaq ("Open Wide") runden das aromatische Bahama-Soul-Paket genussreich ab.