In Berlin hat die australische Singer/Songwriterin und Gitarristin Kat Frankie ihre musikalische Bestimmung gefunden. Mit ihrem mal kreischenden, mal zärtlich flüsternden Gesang und ebenso intim instrumentierten Folkminiaturen wie sperrigen Indierockstücken überträgt sie die Popentwürfe ihrer Vorbilder PJ Harvey und Fiona Apple auf das raue Hauptstadtgefühl. "Kat Frankies Stimme lässt niemanden kalt, ihre Lieder lösen selbst bei nüchternen Menschen Gänsehaut aus", schreibt die TAZ. Und wer die Lieder auf ihrem neuen Album 'The Dance Of A Stranger Heart' vernimmt, wird augenblicklich berührt von ihren feinfühlig arrangierten Folk-Pop-Songs, die von den flächendeckenden Chorus-Pedal-Effekten in "Love Me" bis zum geschmackvollen Zusammenspiel von Fagott und E-Gitarre in "Cards" reichen. Von jugendlichen Missetätern und der Verzweiflung der Liebenden ebenso wie über monotone Stadtlandschaften in den Suburbs singt Kat mit einer Stimme, die zwischen Resignation und Sehnsucht schwebt.